Konzentrate, Pulver und Tabletten

Konzentrate, Pulver und Tabletten

Konzentrate, Pulver und Tabletten
Vitalpilze sind Speisepilze, die ernährungsphysiologisch besonders wertvoll sind. Sie gelten als fürderlich für den Gesamten Organismus. Die Pulver werden durch Zermahlen ganzer getrockneter Fruchkörper gewonnen und enthalten folglich alle Inhaltsstoffe. Die Pulver werden lose oder gepresst in Tablettenform angeboten. Extrakte bestehen aus konzentrierten Substanzen, die aus dem Pulver herausgelöst werden und sind somit hocheffektiv.

Hericium

Einsatzbebiete: Speiseröhre, Magen, Darm, Haut, Gehirn, Blutgefäße. Der Hericium erinaceus, mit deutschem Namen „Igelstachelbart“ wird auch „Affenkopfpilz“ genannt, weil er aussieht wie der stark behaarte Kopf einer in China lebenden Affenart. Er ist ein sehr guter Speisepilz. Als Vitalpilz wird er wegen seiner seiner 19 freien Aminosäuren. Geschätzt. Des Weiteren enthält dieser Pilz Zink, Eisen Selen, Kalium und Natrium.

Maitake

Einsatzgebiete: Leber, Bauchspeicheldrüse, Blase, Prostata, Blutgefäße, Herz. Der "Klapperschwamm", so wird er in Deutschland genannt, wird auch in hiesigen Wäldern gefunden. Als Speisepilz wurde er einst mit Gold aufgewogen. Unterdessen konnte er kultiviert werden und ist als Vitalpilz mit seinen bedeutenden Bioaktivstoffen äußerst wertvoll. Seine wertvollen Polysaccharide sind sehr wirkungsvoll. Nicht zu vergessen ist sein hoher Gehalt an Ergosterol (Provitamin D), seine Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Agaricus blazei Murrill (ABM)

Einsatzgebiete: Haut, Gebärmutter (Uterus), Blutgefäße, Verdauungstrakt, Leber. Als Speise- und Vitalpilz wird er auch „Mandelpilz“ genannt. Leider ist er in Europa noch relativ unbekannt und deshalb widmet sich die moderne Wissenschaft diesem Pilz erst seit rund 35 Jahren. So entdeckte man den höchsten Anteil an wertvollen Polysacchariden von allen Vitalpilzen. Der Gehalt an beta-D-Glucan, wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren macht diesen Pilz besonders wertvoll.

Coriolus versicolor

Einsatzgebiete: Lunge, Speiseröhre, Magen, Nasennebenhöhlen, Ohren, Blase, Harnwege. Der Coriolus versicolor hat positive Wirkungen auf ein stabiles Immunsystem und wirkt stärkend und belebend. Wir in Deutschland kennen ihn als „Schmetterlingstrampete“ und jeder hat diesen Vitalpilz bestimmt schon einmal gesehen. Dieser Pilz hat keinen Stiel, doch seine Hüte sehen wie kunstvolle rosettenförmige Blätter aus. Leider ist sein Fruchtfleisch sehr holzig und somit als Speisepilz nicht verwendbar. Man kann ihn jedoch als Tee genießen, was kaum jemand weiß. Als Vitalpilz ist er jedoch begehrt, wie kaum ein anderer, denn er enthält die hochwirksamen Polysaccharide (Polysaccharid Krestin und Polysaccharopeptid)

Coprinus comatus (Schopftintling)

Einsatzgebiete: Bauchspeicheldrüse, Brustdrüse, Binde- und Stützgewebe, Darm. Einköstlicher, jung nach Spargel schmeckender Pilz, den wir alle kennen und schon gesehen haben. Auf Wiesen, Äckern und an Waldrändern wächst der Coprinus comatus, bei uns „Schopftintling“ genannt. Tintling deshalb, weil er im Alter zerfließt, d.h. er löst sich in einen tintenähnlichen Stoff auf. Als Trockensubstanz enthält dieser Vitalpilz durchschnittlich 20 % Eiweiß. Sein hoher Anteil an Kalium, Eisen Kupfer und Niacin sollte nicht unterschätzt werden. Außerdem findet man im Coprinus comatus 20 freie Aminosäuren und viel Vitamin C.

Polyporus

Polyporus umbellatus Einsatzgebiete: Lymphsystem, Blase, Haare, Niere, Herz. In Eich- und Buchenwälder, auch in Deutschland, kann man ihn finden: den Polyporus umbellatus. Hier nennt man ihn „Eichhase“. Als Speisepilz ist er jedoch unbekannt. Die Nutzung als Vitalpilz ist schon sehr alt (2000 Jahre). Dabei ist er besonders reich an Kalzium, Kupfer, Eisen und Mangan. Biovitalstoffe wie Provitamin D, Biotin, Niacin, Retinol, Folsäure, Vitamin A, Polypeptide und Polysaccharide machen ihn besonders wertvoll.

Auricularia polytricha (Mu-Err)

Einsatzgebiete: Haut, Prostata, Blut, Blutgefäße, Herz. Der Auricularia polytricha hat verschiedene Bezeichnungen. So ist er als „Judasohr“, „Mu-Err“ oder „Chinesische Morchel“ bekannt. Als Speisepilz ist er aus der Asiatischen Küche nicht mehr wegzudenken. Aber auch als Vitalpilz macht er eine gute Figur. So enthält er viele Biovitalstoffe, wie D-Vitamine, Eiweiße und Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium). Nicht unterschätzen sollte man ihn wegen seiner Fülle an sekundären Inhaltsstoffen.

Raupenpilz (Chinesischer Raupenpilz)

Cordyceps Einsatzgebiete: Bronchien, Lunge, Niere, Herz, Blutgefäße, Leber, Sexualorgane. Dieser raupenähnlich aussehende Vitalpilz kommt sehr selten vor und wächst wild in 3000 bis 5000 Metern Höhe. Der wilde Chinesische Raupenpilz ist daher sehr teuer und kostet bis zu 5000 US $ je Kilogramm. Unterdessen wird er jedoch kultiviert. Darum stehen heute preiswerte und auch äußerst hochwertige Zuchtpilze zur Verfügung. Der Chinesische Raupenpilz enthält hochwirksame Polysaccharide, hochkonzentrierte Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente.

Shiitake

Einsatzgebiete: Leber, Blutgefäße, Herz, Darm, Zähne, Muskeln, Gelenke. Der aus Asien stammende Pilz wird dort seit über 3000 Jahren geschätzt. Er ist ein vorzüglicher Speisepilz, aber auch ein hervorragender Vitalpilz. Er enthält neben Mineralstoffen (Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Zink) 7 für den Menschen wichtigen Aminosäuren. Außerdem sind das Provitamin D und Vitamine der B-Gruppe enthalten.

Reishi

Einsatzgebiete: Bronchien, Lunge, Haut, Knochenmark, Herz, Blutgefäße, Leber, Prostata, Muskeln, Gelenke. Der Reishi wächst auch wild in Deutschland und wird hier „Glänzender Lackporling“ genannt. In China hat der den schönen Namen „Pilz der Unsterblichkeit“, weswegen er seit 4000 Jahren auch verehrt wird. Und das aus gutem Grund: die zwei wertvollen Stoffgruppen Polysaccharide und Triterpene kennzeichnen diesen Vitalpilz. Zudem enthält der Reishi viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. All diese Bioaktivstoffe sind in hohem Maße im Pilz enthalten und optimal für den menschlichen Organismus.